HSK      Initiative gegen den Schlaganfall e.V.

Eine Initiative der Dr. Horst Schmidt Klinik - Wiesbaden

HSK-Initiative gegen

den Schlaganfall e.V.

 

Ludwig-Erhard-Str. 98

65199 Wiesbaden

 

Tel.: 0611-43 36 84

Fax: 0611-43 27 32

 

 

Jeder Schlaganfall

ist ein Notfall

 

Unterstützen Sie uns und werden Sie Mitglied!

Initiative gegen den Schlaganfall

Wussten Sie...

Aufnahme von einer CTdass nur ein Viertel der Schlaganfallpatienten in den so wichtigen ersten drei Stunden behandelt werden?

 

Unser Ziel ist es darauf hinzuwirken, die Entstehung der Krankheit möglichst zu verhindern und wo dies nicht erreichbar ist, für eine verbesserte Gesamtsituation der Schlaganfallpatienten zu sorgen.

 

Bitte unterstützen Sie uns bei dieser Arbeit, denn es kann jeden treffen.

Symptome erkennen

Typische Leitsymptome

 

Halbseitige Lähmungserscheinungen und/oder Taubheitsgefühl auf einer Körperseite (vollständig oder teilweise)

 

Herabhängender Mundwinkel

 

Sehstörungen mit plötzlicher Erblindung eines Auges, Verlust des Gesichtsfeldes, Sehen von Doppelbildern.

 

Sprach- und Sprechstörungen: Gesprochenes wird nicht verstanden, Silben werden verdreht, falsche Begriffe verwendet.

 

Schwindel und/oder Bewusstseinsstörungen und/oder Kopfschmerzen in Verbindung mit oben genannten Symptomen

 

Plötzlicher Sprachverlust deutet auf einen Schlaganfall hin.

 

Richtig handeln

Gegen diese Bedrohung im Gehirn können Sie etwas tun!

 

Nach wie vor ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.

Doch wussten Sie, dass innerhalb

der ersten viereinhalb Stunden

danach die besten Behandlungschancen bestehen?

 

Vorausgesetzt, die Symptome werden richtig und rechtzeitig erkannt und der Patient kommt sofort in kompetente, fachärztliche Behandlung.

 

Gerade für Menschen in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis steht mit der zertifizierten „Stroke Unit” der Dr. Horst Schmidt Klinik - HSK, ein spezialisiertes Behandlungszentrum mit qualifizierten Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften sowie umfassender apparativer Diagnostik zur Verfügung.

 

Nur ca. 27% der Betroffenen erreichen bis heute rechtzeitig die „Stroke Unit”.

 

Der Grund: Mangelnde Information!